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V. Beziehungen zum gesellschaftlichen Umfeld
Grundaussagen:
- Als Akutkrankenhaus stehen wir in vielfältigen Verbindungen, Kontakten und Beziehungen zu unserem gesellschaftlichen Umfeld. Dazu gehören u.a. die umliegenden Gemeinden, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Krankenkassen sowie die verschiedenen Medien.
- Der derzeitige Umbruch im Gesundheits- und Sozialwesen stellt uns als Krankenhaus vor große Herausforderungen. Allerdings soll der Druck, der durch die notwendigen Sparmaßnahmen auf allen Mitarbeitern liegt, nicht zu Lasten der unser Haus auszeichnenden Menschlichkeit gehen.
- Wir achten die uns anvertraute Schöpfung. Daher gehören umweltbewusstes Denken und Handeln zu den Grundhaltungen unserer Arbeit.
- Als Mitarbeiter tragen wir wesentlich zum Ansehen unserer Klinikum St. Georg GmbH in der Öffentlichkeit bei. Wir sind Repräsentanten unseres Krankenhauses.
Was wir wollen:
- Durch die Stabilisierung der bestehenden Kontakte und der Ausweitung unserer Beziehungen zum gesellschaftlichen Umfeld erreichen wir eine aktive Einbindung unseres Krankenhauses in die Versorgungsregion
- Wenn es uns allen gelingt Bewusstsein, Verantwortung, Reflexion und Motivation zu verstärken ist dies eine Möglichkeit, den an das Krankenhaus gestellten Versorgungsauftrag auch im Rahmen immer knapper werdender Mittel weiterhin im christlichen Sinne zu erfüllen
- Der Schutz der Umwelt beschränkt sich für uns nicht nur auf die Einsparung von Wasser, Rohstoffen und Energie sondern im gleichen Maße auf die Reduzierung von Abfall. Wir wollen dafür sorgen, dass Boden, Luft und Grundwasser nicht unnötig mit Schadstoffen belastet werden. Das ist unser praktizierter Umweltschutz!
- Mit unserer internen und externen Öffentlichkeitsarbeit verfolgen wir das Ziel, Zustimmung und Vertrauen für die strategischen Entscheidungen und Neuerungen, die unser Krankenhaus betreffen, innerhalb und außerhalb unseres Hauses zu erreichen
- Vor dem Hintergrund des sich rapide wandelnden Gesundheitssystems tragen wir die Be-reitschaft, uns für neue Versorgungsformen zu öffnen
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Was uns dabei unterstützt:
- Vielfältige Kooperationen und Vereinbarungen mit medizinischen Mit- und Weiterversorgern wie z.B. anderen Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, ambulanten Pflegediensten und niedergelassenen Ärzten
- Eine systematische und koordinierte interne (z.B. "Blaues Blatt", "Kanüle") und externe Öffentlichkeitsarbeit (z.B. in Form von Presseartikeln)
- Die Abfallfibel zur Unterstützung der fachgerechten Abfallbehandlung mit dem Leitmotiv "Nicht erzeugter Abfall ist der Beste!"
Was wir dafür tun:
- Regelmäßige Treffen mit Heimleitungen und Mitgliedern der Hospizgruppe durch Lei-tungspersonen
- Die kontinuierliche Pflege der Kontakte zu Selbsthilfegruppen und die Bereitstellung von Räumlichkeiten für die Treffen der verschiedenen Gruppen
- Die Anbindung von Arztpraxen an unser Krankenhaus
- Gesprächskreise und Qualitätszirkel mit niedergelassenen Ärzten im Ärztlichen Dienst
- Die enge Zusammenarbeit mit Fach- und Fachhochschulen
- Ein moderner, ansprechender und stets aktueller Internetauftritt
- Informationsveranstaltungen für die interessierte Öffentlichkeit, z.B. im Rahmen von Tagen der offenen Tür, Kreißsaalführungen oder Podiumsdiskussionen
- Die konsequente Abfallvermeidung und Wertstofftrennung durch alle Mitarbeiter
- Die Einbringung kultureller Aspekte durch regelmäßige Ausstellungen und Konzerte
- Wir wissen um die Stärken unseres Krankenhauses und sind von der Qualität unserer Leistungen überzeugt
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0541/502-0 |
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