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Erklärungen zu den DurchleuchtungenSpeiseröhreFunktionelle Kontrastmittel-Darstellung des Schluckaktes vom Rachen bis in den Mageneingang. Magen
Dünndarm Kontrastmitteluntersuchung des Dünndarms zum Nachweis bzw. Ausschluß von Bewegungsstörungen, Entzündung oder tumorösen Veränderungen. Hierbei wird nach Rachenbetäubung ein kleiner Schlauch geschluckt und an das Ende des Zwölf-Fingerdarmes platziert. Über den Schlauch wird das Kontrastmittel in den Dünndarm eingebracht. Während der Untersuchung werden Röntgenaufnahmen angefertigt. Dickdarm Funktionelle Darstellung des Dickdarms zum Ausschluß bzw. Nachweis eines Entzündungsprozesses einer Bewegungsstörung, eines tumorösen Prozesses eines Lecks. Hierbei wird ein Darmrohr in den Enddarm eingeführt, über das Darmrohr wird Kontrastmittel in den Darm eingebracht. Während der Untersuchung werden Röntgenaufnahmen angefertigt. Lunge und Herz Funktionsprüfung der Lungen und Herzbeweglichkeit. Mögliche Zuordnung von krankhaften Prozessen in der Lunge oder des Herzens. Zwerchfell Funktionelle Prüfung der Beweglichkeit der Zwerchfelle. Venen Zum Ausschluß einer Thrombose. Prüfung der Venenklappenfunktion bei Krampfaderleiden. Nach Punktion einer Vene wird Kontrastmittel in die Vene gespritzt. Während der Untersuchung werden Röntgenaufnahmen angefertigt. Galaktographie Bei einseitiger Sekretion aus der Brustwarze wird der entsprechende Ausgang mit einer dünnen stumpfen Nadel sondiert, über die, ein wenig Kontrastmittel eingebracht wird. Anschließend erfolgt eine Mammographie. PRT Zur Behandlung von Rücken- und Bandscheibenbeschwerden. Hier wird computertomographisch gesteuert eine Nadel an den vorher festgelegten Punkt gebracht, danach wird ein Betäubungsmittel, manchmal auch Cortison eingespritzt.
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