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Klinik für Innere Medizin


Gemäß unseren Leitlinien "Der Mensch liegt uns am Herzen" versuchen wir , dem Patienten in seiner Ganzheit als körperlich-seelisch und soziales Wesen gerecht zu werden.
Darüber hinaus verfügen wir über die modernsten technisch-apparativen Voraussetzungen zur Diagnostik und Therapie innerer Krankheiten, beispielsweise in Zusammenarbeit mit der radiologischen Abteilung, die u.a. über ein 4-Zeiler CT verfügen sowie der radiologischen Praxis Dr. Drewes - im Haus -, die ein Kernspintomographie-Gerät vorhalten.

Folgende Schwerpunkte werden hierbei durch ausgewiesene Spezialisten angeboten:

Gastroenterologie


Es werden alle gängigen invasiven und nichtinvasiven Verfahren zur Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Speiseröhre, des Magen-/Darmtraktes, der Leber und der Bauchspeicheldrüse angeboten. Das Franziskus-Hospital verfügt über zwei moderne Video-Endoskopie-Einrichtungen. Bei allen hier durchgeführten invasiven Verfahren können Beruhigungs- und Schmerzmittel verabreicht werden.
Die Endoskopie-Abteilung ist nach den Qualitätskriterien der Norddeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie und der KTQ/proCum Cert zertifiziert.

Folgende Untersuchungen werden durchgeführt:
  • Ultraschalluntersuchungen und ultraschallgesteuerte Punktionen der Bauchorgane (u.a. Leber, Bauchspeicheldrüse, Nieren)
  • Spiegelung von Speiseröhre, Magen ,Zwölffingerdarm, Dickdarm, Enddarm mit Probenentnahmen einschließlich Abtragung von Polypen und Tumoren im Frühstadium
  • Blutstillung (Injektionsbehandlung,Clip) von akuten Blutungen in Speiseröhre, Magen und Dickdarm
  • Beseitigung von Engstellen in Speiseröhre und Magen durch Bougierung und Aufdehnung mittels eines aufblasbaren Ballons
  • Beseitigung von Krampfadern der Speiseröhre durch Verödung und Bandligaturen
  • Spiegelung der Gallenwege und des Pankreasganges einschließlich der Zertrümmerung und Entfernung von Steinen aus dem Gallengang (ERCP) (als einzige Klinik im Osnabrücker Raum in 24h-Bereitschaft bei Notfall-Indikationen)
  • Spiegelung der Bauchhöhle mit Entnahme von Proben
  • Drainage von Ergüssen im Bereich der Bauchhöhle und des Rippenfelles
  • Spiegelung der Luftwege einschließlich Entnahme von Lungengewebe und notfallmäßigen Entfernung von Fremdgewebe aus den Bronchien

    In Kooperation mit dem Marienhospital Osnabrück:
  • Ultraschalluntersuchung von Speiseröhre und Magen durch eine in Speiseröhre und Magen eingeführte spezielle Sonde(Endosonographie)
  • Bestimmung des Säuregehaltes von Speiseröhre und Magen (PH-Metrie),
  • Überprüfung der Funktion der Speiseröhre (Manometrie)

Kardiologie

 
Es wird im Haus das gesamte gängige Leistungsspektrum der nichtinvasiven Diagnostik und Therapie der Erkrankungen des Herzens und der Gefäße durchgeführt, invasive Untersuchungen und Eingriffe am Herzen erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Marienhospital Osnabrück.

Folgende Untersuchungen werden durchgeführt:
  • EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG (Fahrradergometrie)
  • 24h-Blutdruckmessung
  • Ultraschall-Farb-Doppleruntersuchung des Herzens (ECHO) mit einem modernen leistungsfähigen Gerät der High End -Klasse
  • Schluck-ECHO (TEE) (über eine in die Speiseröhre vorgeschobene spezielle Sonde könne die Vorhöfe und die Herzklappen besser dargestellt werden können)
  • ECHO unter medikamentöser Belastung (STRESS-ECHO) zur Aufdeckung einer koronaren Herzerkrankung bes. bei Patienten, bei denen kein Fahrrad- Belastungs-EKG z.B. aufgrund einer Gelenkerkrankung oder Gehbehinderung möglich ist
  • Lungenfunktion (Spirometrie)
  • Kipptischtest-Untersuchung zur Abklärung einer unklaren Bewußtlosigkeit
  • Implantation von Herzschrittmachern (1-u.2-Kammersysteme/Vorhof- Schrittmacher) in Zusammenarbeit mit den Chirurgen des Hauses in örtlicher Betäubung
  • Schrittmacher-Batteriewechsel (auch ambulant)
  • Schrittmacherkontrollen (u.a.können die Schrittmacher folgender Firmen überprüft werden: Biotronic, Medtronic, Intermedix, Vitatron, Pacesetter/St.Jude- Medical)
  • Perikardpunktion/-Drainagen
  • Ultraschall-Doppleruntersuchung aller Gefäße (Arm- und Beinarterien, hirnversorgende Halsgefäße, intrakranielle Gefäße, Nierenarterien, Bauch- und Eingeweidearterien)
  • Ultraschall-Thrombosediagnostik

    In Kooperation mit dem Marienhospital Osnabrück:
  • Koronarangiographien/Herzkatheteruntersuchungen
  • Eingriffe an den Koronargefäßen (Ballondilatation/Stent) erfolgen in Zusammenarbeit mit den Kardiologen des Marienhosspitals , auf Patientenwunsch auch in der Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde
  • Spiroergometrie (Messung der Leistungsfähigkeit des Herzkreislaufsystemes und der Atmungsorgane zur Beurteilung der individuellen Belastbarkeit in Alltag und Sport)

Intensivmedizin

Auf der interdisziplinären Intensivstation des Hauses werden alle lebensgefährdeten Patienten in Zusammenarbeit mit speziell geschulten und ausgebildeten Pflegekräften intensiv überwacht und behandelt.

Folgende technische Möglichkeiten stehen hierbei zur Verfügung:
  • invasives und nichtinvasives Monitoring (ständige Überwachung und Darstellung von Blutdruck und Sauerstoffgehalt des Blutes auf einem Bildmonitor, der sich sowohl im Patientenzimmer als auch in der zentralen Überwachungseinheit der Station befindet)
  • EKG-Monitoring (kontinuierliche Überwachung des Herzrhythmus)
  • invasives hämodynamisches Monitoring (Einschwemmkatheter, PICO-System): kontinuierliche Überwachungen u.a von Druckwerten des rechten Herzens und der Herzauswurfleistung
  • nichtinvasiven Beatmung (O2-Maske, CPAP, BIPAP): spezielle Geräte dienen der Unterstützung der Eigenatmung
  • invasive Beatmung (assistiert/kontrolliert): spezielle Geräte (Respiratoren) können die Arbeit der Lunge (Atmung) vollständig übernehmen Die Beatmungen werden in Zusammenarbeit mit der anästhesiologischen Abteilung des Hauses durchgeführt
  • Möglichkeit der Blutwäsche (Hämofiltration/Dialyse) auf der Intensivstation in Zusammenarbeit mit den Anästhesisten und der an das Haus angeschlossenen nephrologischen Praxis Dr. Felfedi/ Dr. Schmitz
  • Auflösung von Gerinnseln (medikamentöse Lysetherapie) in der Lungenstrom- bahn (Lungenembolien) und in den Herzkranzgefäßen (akuter Herzinfarkt)


SPES VIVA

Die internen Stationen A 2 und B 2 verfügen jeweils über eine sogenannte SPES VIVA-Einheit, die der Versorgung und Betreuung schwerstkranker sterbender Patienten dient. Es handelt sich hierbei um Patienten-Einzelzimmer, an die ein weiterer Raum gleich einem Wohnzimmer angeschlossen ist, der den Angehörigen für Gespräche, zum Rückzug und auch zur Übernachtung zur Verfügung steht.
In Zusammenarbeit mit hier am Hause tätigen speziell ausgebildeten Pflegekräften und Ärzten, dem Krankenhausseelsorger, unseren Sozialarbeitern, der Psychologin und den ehrenamtlich tätigen Hospizhelfern ist es unser Ziel, den Wünschen und Bedürfnissen des sterbenden Patienten gerecht zu werden und ihn bis in den Tod zu begleiten.

Nephrologie


in Kooperation mit der an das Haus angeschlossenen nephrologischen (Dialyse-) Praxis Dr.Felfeli/ Dr.Schmitz

Diabetologie


in Kooperation mit der an das Haus angeschlossenen diabetologischen Schwerpunktpraxis Dr. Beier

Neurologie


in enger Kooperation mit der neurologischen Praxis Dr.Vallo/Dr.Schulze-Wartenhorst in Georgsmarienhütte besonders bei der Behandlung von Schlaganfällen

 












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    inneremedizin@
franziskus.com
 




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